Energiequelle Geothermie – die Geothermie „MAN Karlsfeld Nord“

Beitrag zu Versorgungssicherheit und Klimaschutz

Mit

dem

Erlaubnisfeld

„Karlsfeld

Nord“

haben

sich

die

MAN

Truck

&

Bus

SE

und

der

Geothermie-Entwickler

opportunities

&

friends

GmbH

die

Aufsuchungsgenehmigung

für

Erdwärme

gesichert.

Dies

dient

der

langfristigen

sicheren

Wärmeversorgung

des

Werksstandortes

und

der

benachbarten

Gemeinde

Karlsfeld.

Die

Machbarkeit

der

Versorgung

von

Karlsfeld

wurde

bereits

gemeinsam

mit

der

Gemeinde

Karlsfeld

und

den Gemeindewerken Karlsfeld untersucht. Aktuell laufen die detaillierten Planungen.

Wärme aus natürlichen Tiefenwasservorkommen

Die

hydrothermale

Geothermie

nutzt

die

Wärme

aus

natürlichen

Tiefenwasservorkommen

zum

Heizen

und

Kühlen.

Im

bayerischen

Oberjura

auch

Malm-Aquifer

genannt

–,

einer

Kalksteinschicht

die

im

Landkreis

Dachau

rund

2.000

Meter

tief

liegt

zirkuliert

rund

70

bis

75

Grad

heißes

Wasser.

Es

kann

in

einem

geschlossenen

System

aus

einer

Förder-

und

einer

Injektionsbohrung

an

die

Oberfläche

geleitet,

über

einen

Wärmetauscher

abgekühlt

und

anschließend

in

die

Entnahmeschicht

zurückgeführt

werden.

Bis

auf

Wärme

wird

in

diesem

Prozess

nichts

entnommen, so bleibt das Volumen im Aquifer gleich.

Die

Geothermie

ist

demnach

eine

erneuerbare,

grundlastfähige

und

zukunftssichere

Energiequelle unabhängig von Brennstoffmärkten und Wetter & Witterung.

Geothermie für Karlsfeld

Das

Heizkraftwerk

der

Gemeindewerke

Karlsfeld

befindet

sich

in

räumlicher

Nähe

des

MAN

Heizkraftwerks.

Die

Gemeindewerke

Karlsfeld

versorgen

ca.

5.000

Einwohner

mit

Fernwärme

auf

Basis

von

Hackschnitzel.

Das

Fernwärmenetz

umfasst

ca.

15

km

mit

ca.

30

GWh

Wärmeabsatz.

Der

Ausbaudruck

auf

diese

nachhaltige

Wärmeversorgung

ist

groß.

Ein

Umschluss

auf

Tiefen-Geothermie

wäre

zügig

möglich

und

eine

gute

Ergänzung

zur

Biomasse,

die

dann

als

Spitzenlast

eingesetzt

werden

kann.

Somit

können

mehr

Karlsfelder

Bürgerinnen

und

Bürger

von

einer

nachhaltigen

Fernwärmeversorgung profitieren.

Wissenschaftlich

begleitet

wurden

die

ersten

Planungen

durch

eine

Masterarbeit

an

der

Hochschule

Weihenstephan-Triesdorf

(Freising)

mit

dem

Titel

„Machbarkeit

der

Integration

von

Tiefen-Geothermie

in

ein

bestehendes

Fernwärmenetz

auf

Hackschnitzel-Basis“.

Sie haben Fragen zum Projekt und zur Geothermie ?

Wir     informieren     proaktiv     zum     Projekt     und     Projektfortschritt     über     die Tagespresse und hier auf der Webseite.

Nehmen  

Sie  

Kontakt  

mit  

uns  

auf  

bei  

weitergehenden  

Fragen  

-  

am  

Besten

per Email an

info@geothermie-karlsfeld.de

.

Sie haben Fragen zur oder wünschen eine Fernwärmeversorgung ?

Eine nachhaltige und lokale Wärmeversorgung ist Ihnen wichtig ?

Die   

Gemeindewerke   

Karlsfeld   

(www.karlsfeld.de/startseite-gemeindewerke)

beantworten    

gerne    

Ihr    

Anliegen    

unter    

08131    

99-280    

oder    

per    

E-mail:

gemeindewerke@karlsfeld.de

.

In der Nähe von Karlsfeld wurde bereits gebohrt ?

Sie haben eine Frage hierzu ?

Die  

Bohranlage  

an  

der  

Dachauer  

Straße  

ist  

Teil  

des  

Geothermie-Projekts  

der

Firma  

MTU  

Aero  

Engines  

-  

Ansprechpartner  

finden  

Sie  

auf  

der  

Webseite  

des

Unternehmens.

A A

News & FAQ - Fragen und Antworten

An dieser Stelle informieren wir Sie über Fortschritte im Projekt. Update Januar 2024 Vorstellung des Projekts und des Projektsstands in der Gemeinderatssitzung vom 25.01.2024. Update Mai 2024 Die Machbarkeitsstudie ist mit positiven Ergebnis abgeschlossen worden. Eine Fernwärme-Trassen Planung im Rahmen einer weiteren Machbarkeitsanalyse ist erstellt worden. Update Juni 2024 In einer internen Machbarkeitsstudie wurde die Versorgung der Schwarzhölzl- Siedlung mit erneuerbarer Wärme aus Tiefengeothermie untersucht - mit positiven Ergebnis. Das Ergebnis wird nun weiter detailliert. Update Oktober 2024 Im Rahmen einer Bachlorarbeit an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (Freising) (HSWT) wird die mögliche Versorgung der Schwarzhölzl-Siedlung vertieft. Update November 2024 Die Projektplanungen wurden auch unter Berücksichtung der aktuellen politischen Rahmenbedigungen auf einen Versorgungsbeginn im Sommer 2027 aktualisiert. Im Rahmen einer weiteren Bachlorarbeit an der Hochschule Weihenstephan- Triesdorf (Freising) (HSWT) wird die mögliche Nutzung der Restwärme der Geothermie zur Versorgung von Gewächshäusern untersucht. Update Dezember 2024 Die Umweltverträglichkeitsvorprüfung für den geplanten Bohrplatz konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Update Februar 2025 Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) (Referat 514 Energieaudit, Wärmenetze, Einsparzähler) fördert das Projekt im Rahmen des Förderprogramms „Bundesförderung für effiziente Wärmenetze“ (BEW). Dies ist ein wichtiger Meilenstein für das Projekt, und garantiert eine wirtschaftliche und kostenstabile Wärmeversorgung aus nachhaltiger Tiefen-Geothermie. Infoveranstaltung am Dienstag 27. Mai 2025 von 17:00 bis 20:00 Wir laden Sie herzlich zur unserer Infoveranstaltung zu unserem Projekt gemeinsam mit den Gemeindewerken Karlsfeld ein: Bürgertreff Karlsfeld Am Rathausplatz 85757 Karlsfeld Update Oktober 2025 Der Hauptbetriebsplan für das Tiefengeothermieprojekt wurde eingereicht und wird demnächst auf der Seite der Regierung von Oberbayern online veröffentlicht. Dies ist ein wichtiger Schritt für das Projekt. Geplant Dezember 2025 Für Dezember sind die Baugrunduntersuchungen am vorgesehenen Bohrplatz geplant. Geplant Sommer 2026 Für Sommer 2026 ist der Bohrbeginn am Bohrpatz geplant. Geplant Sommer 2028 Für Sommer 2028 ist die Aufnahme der Wärmeversorgung aus Tiefengeothermie für die Wärmenetze der MAN Truck & Bus SE und der Gemeindewerke Karlsfeld geplant.

Ein nachhaltiger Wärmeverbund kann entstehen

Bereits ab Sommer 2027 könnte die Geothermie

das Werk MAN und die Gemeindewerke Karlsfeld versorgen.

Geothermie

das bayerische Puzzlestück

in der nachhaltigen

Wärmeversorgung

Geothermie im Bild erklärt

Das Thermalwasser wird in einem geschlossenen System aus Förder- und

Injektionsbohrung an die Oberfläche geleitet, über einen Wärmetauscher

abgekühlt und anschließend wieder in die Entnahmeschicht zurückgeführt.

Bis auf Wärme wird in diesem Prozess nichts entnommen.

A

Energiequelle Geothermie – die

Geothermie „MAN Karlsfeld Nord“

Beitrag

zu

Versorgungssicherheit

und

Klimaschutz

Mit

dem

Erlaubnisfeld

„Karlsfeld

Nord“

haben

sich

die

MAN

Truck

&

Bus

SE

und

der

Geothermie-Entwickler

opportunities

&

friends

GmbH

die

Aufsuchungsgenehmigung

für

Erdwärme

gesichert.

Dies

dient

der

langfristigen

sicheren

Wärmeversorgung

des

Werksstandortes

und

möglicherweise

der

benachbarten

Gemeinde

Karlsfeld.

Die

Machbarkeit

der

Versorgung

von

Karlsfeld

wurde

bereits

gemeinsam

mit

der

Gemeinde

Karlsfeld

und

den

Gemeindewerken

Karlsfeld

untersucht.

Aktuell

laufen

die

detaillierten

Planungen.

Wärme

aus

natürlichen

Tiefenwasservorkommen

Die

hydrothermale

Geothermie

nutzt

die

Wärme

aus

natürlichen

Tiefenwasservorkommen

zum

Heizen

und

Kühlen.

Im

bayerischen

Oberjura

auch

Malm-Aquifer

genannt

–,

einer

Kalksteinschicht

die

im

Landkreis

Dachau

rund

2.000

Meter

tief

liegt

zirkuliert

rund

70

bis

75

Grad

heißes

Wasser.

Es

kann

in

einem

geschlossenen

System

aus

einer

Förder-

und

einer

Injektionsbohrung

an

die

Oberfläche

geleitet,

über

einen

Wärmetauscher

abgekühlt

und

anschließend

in

die

Entnahmeschicht

zurückgeführt

werden.

Bis

auf

Wärme

wird

in

diesem

Prozess

nichts

entnommen,

so

bleibt

das

Volumen

im

Aquifer gleich.

Die

Geothermie

ist

demnach

eine

erneuerbare,

grundlastfähige

und

zukunftssichere

Energiequelle

unabhängig

von

Brennstoffmärkten

und Wetter & Witterung.

Geothermie für Karlsfeld

Das

Heizkraftwerk

der

Gemeindewerke

Karlsfeld

befindet

sich

in

räumlicher

Nähe

des

MAN

Heizkraftwerks.

Die

Gemeindewerke

Karlsfeld

versorgen

ca.

5.000

Einwohner

mit

Fernwärme

auf

Basis

von

Hackschnitzel.

Das

Fernwärmenetz

umfasst

ca.

15

km

mit

ca.

30

GWh

Wärmeabsatz.

Der

Ausbaudruck

auf

diese

nachhaltige

Wärmeversorgung

ist

groß.

Ein

Umschluss

auf

Tiefen-Geothermie

wäre

zügig

möglich

und

eine

gute

Ergänzung

zur

Biomasse,

die

dann

als

Spitzenlast

eingesetzt

werden

kann.

Somit

können

mehr

Karlsfelder

Bürgerinnen

und

Bürger

von

einer

nachhaltigen

Fernwärmeversorgung

profitieren.

Wissenschaftlich

begleitet

wurden

die

Planungen

durch

eine

Masterarbeit

an

der

Hochschule

Weihenstephan-

Triesdorf

(Freising)

mit

dem

Titel

„Machbarkeit

der

Integration

von

Tiefen-Geothermie

in

ein

bestehendes

Fernwärmenetz

auf

Hackschnitzel-

Basis“.

Ein nachhaltiger Wärmeverbund

kann entstehen

Geothermie im Bild erklärt

News & FAQ - Fragen und Antworten

An dieser Stelle informieren wir Sie über Fortschritte im Projekt. Update Januar 2024 Vorstellung des Projekts und des Projektsstands in der Gemeinderatssitzung vom 25.01.2024. Update Mai 2024 Die Machbarkeitsstudie ist mit positiven Ergebnis abgeschlossen worden. Eine Fernwärme-Trassen Planung im Rahmen einer weiteren Machbarkeitsanalyse ist erstellt worden. Update Juni 2024 In einer internen Machbarkeitsstudie wurde die Versorgung der Schwarzhölzl- Siedlung mit erneuerbarer Wärme aus Tiefengeothermie untersucht - mit positiven Ergebnis. Das Ergebnis wird nun weiter detailliert. Update Oktober 2024 Im Rahmen einer Bachlorarbeit an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (Freising) (HSWT) wird die mögliche Versorgung der Schwarzhölzl-Siedlung vertieft. Update November 2024 Die Projektplanungen wurden auch unter Berücksichtung der aktuellen politischen Rahmenbedigungen auf einen Versorgungsbeginn im Sommer 2027 aktualisiert. Im Rahmen einer weiteren Bachlorarbeit an der Hochschule Weihenstephan- Triesdorf (Freising) (HSWT) wird die mögliche Nutzung der Restwärme der Geothermie zur Versorgung von Gewächshäusern untersucht. Update Dezember 2024 Die Umweltverträglichkeitsvorprüfung für den geplanten Bohrplatz konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Update Februar 2025 Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) (Referat 514 Energieaudit, Wärmenetze, Einsparzähler) fördert das Projekt im Rahmen des Förderprogramms „Bundesförderung für effiziente Wärmenetze“ (BEW). Dies ist ein wichtiger Meilenstein für das Projekt, und garantiert eine wirtschaftliche und kostenstabile Wärmeversorgung aus nachhaltiger Tiefen-Geothermie. Infoveranstaltung am Dienstag 27. Mai 2025 von 17:00 bis 20:00 Wir laden Sie herzlich zur unserer Infoveranstaltung zu unserem Projekt gemeinsam mit den Gemeindewerken Karlsfeld ein: Bürgertreff Karlsfeld Am Rathausplatz 85757 Karlsfeld Update Oktober 2025 Der Hauptbetriebsplan für das Tiefengeothermieprojekt wurde eingereicht und wird demnächst auf der Seite der Regierung von Oberbayern online veröffentlicht. Dies ist ein wichtiger Schritt für das Projekt. Geplant Dezember 2025 Für Dezember sind die Baugrunduntersuchungen am vorgesehenen Bohrplatz geplant. Geplant Sommer 2026 Für Sommer 2026 ist der Bohrbeginn am Bohrpatz geplant. Geplant Sommer 2028 Für Sommer 2028 ist die Aufnahme der Wärmeversorgung aus Tiefengeothermie für die Wärmenetze der MAN Truck & Bus SE und der Gemeindewerke Karlsfeld geplant.

Sie  

haben  

Fragen  

zum  

Projekt  

und  

zur

Geothermie ?

Wir    informieren    proaktiv    zum    Projekt und         Projektfortschritt         über         die Tagespresse und hier auf der Webseite.

Nehmen     

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Kontakt     

bei     

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gehenden   

Fragen   

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auf   

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Besten  

per  

Email  

an  

info@geothermie-

karlsfeld.de

.

Sie   

haben   

Fragen   

zur   

oder   

wünschen

eine Fernwärmeversorgung ?

Eine          nachhaltige          und          lokale Wärmeversorgung ist Ihnen wichtig ?

Die Gemeindewerke Karlsfeld

(www.karlsfeld.de/startseite-

gemeindewerke) beantworten gerne

Ihr Anliegen unter 08131 99-280 oder

per E-mail:

gemeindewerke@karlsfeld.de.

In  

der  

Nähe  

von  

Karlsfeld  

wurde  

bereits

gebohrt ?

Sie haben eine Frage hierzu ?

Die  

Bohranlage  

an  

der  

Dachauer  

Straße

ist    

Teil    

des    

Geothermie-Projekts    

der

Firma        

MTU        

Aero        

Engines        

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Ansprechpartner    

finden    

Sie    

auf    

der

Webseite des Unternehmens.

Geothermie

das bayerische Puzzlestück

in der nachhaltigen

Wärmeversorgung

Bereits ab Sommer 2027

könnte die Geothermie das Werk MAN

und die Gemeindewerke Karlsfeld

versorgen.

Das Thermalwasser wird in einem

geschlossenen System aus Förder- und

Injektionsbohrung an die Oberfläche geleitet,

über einen Wärmetauscher abgekühlt und

anschließend wieder in die Entnahmeschicht

zurückgeführt. Bis auf Wärme wird in diesem

Prozess nichts entnommen.

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Geothermie Karlsfeld Nord - Nachhaltigkeit lokal gestalten
Geothermie Karlsfeld Nord Nachhaltigkeit lokal gestalten